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Melonen

Gartentipp: Melonen reifen auch bei uns gut ab. Diese Sorten kultivieren wir seit Jahren mit Erfolg! Sie sind wärmeliebend, also am besten geschützt im Folienhaus anbauen, es funktioniert aber auch im Freiland.

Zucker-/Honigmelonen: Für eine reichere Ernte kann man die Melonen schneiden. Dazu warten, bis der Trieb 3 Blätter gebildet hat (echte Blätter, also alles nach den Keimblättern), dann nach dem zweiten Blatt abschneiden. Das bewirkt, dass aus den beiden verbleibenden Blattachseln Seitentriebe wachsen. Wieder abwarten, bis sich 3 Blätter gebildet haben, und dann wieder jeden Trieb nach dem zweiten Blatt abschneiden.
Zuckermelonen bilden nämlich nur in den "unteren" Blattachseln weibliche Blüten, aus denen später Melonen werden. Duch diesen Schnitt erhöht sich einfach die Anzahl der unteren Blattachseln.
Den Zeitpunkt der Reife ist nicht ganz leicht zu erkennen, aber wenn sie intensiv duften, und sich der Stiel von der Melone abzulösen beginnt, ist das ein sicheres Zeichen!

Wassermelonen müssen nicht geschnitten werden. Sie sind Verwandte des Wüstenkürbis (Gattung Citrullus) und daher auch Trockenheit gewohnt - anders als der Name vermuten lässt. Die Früchte werden bei uns etwa Handball-groß, sind aber zuckersüß und hocharomatisch!
Der Reifezeitpunkt ist schwieriger zu erkennen, am Besten anklopfen: ein dumpfer Klang ist ein Zeichen für die Reife!


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